Zukunft

Unsere Herausforderung

“Wohin wir auch blicken: Überall entwickeln sich Chancen aus den Problemen“. (Nelson Rockefeller)

Es bereitet mir große Freude, an der Gestaltung der Zukunft unserer Gemeinde aktiv mitwirken zu können. Und wir stehen vor vielen Herausforderungen der Zukunft, die wir zu bewältigen haben:

  • den Klimaschutz
  • den Energiewandel
  • den demografischen Wandel unserer Gesellschaft

Natürlich gibt ein keinen einzig richtigen Weg zur Lösung jedes dieser Probleme. Für mich ist das Ringen um die ‚richtige‘ Entscheidung aber eine kreative Auseinandersetzung, der ich mich gerne stelle.

Und bei positivem Herangehen stimmt das Zitat: Überall entwickeln sich Chancen. Nutzen wir sie!

Foto: Rohbau im Neubaugebiet „Auf der Leimkaul“ in Sterzhausen im Oktober 2015. Ein weiteres Neubaugebiet mit Nahwärmeversorgung.

Klimaschutz und Energiewende

Die UN-Klimakonferenz Anfang Dezember 2015 in Paris hat uns erst kürzlich wieder vor Augen geführt, wie wichtig gemeinsame Strategien und Vereinbarungen im Klimaschutz sind, um die Klimaerwärmung auf unserer Erde zumindest unter bestimmten Grenzwerten zu halten.

Egal ob in Paris, in Berlin oder in Lahntal: Wichtig ist für uns alle ein Umdenken bei unserer Energieversorgung – das ist der erste Schritt hin zu einem aktiven und auch nachhaltigen Klimaschutz.

Erinnert sei hier an einige Projekte aus den letzten Jahren:

  • die Umrüstung aller Straßenlampen auf LED-Leuchten,
  • die energieeffiziente Sanierung von gemeindlichen Liegenschaften,
  • die Nahwärmenetze in den Baugebieten „Sprinkelswiesen“ in Caldern, „Auf dem Willem“ und „ Auf der Leimkaul“ in Sterzhausen,
  • die nachhaltige Energieversorgung über Erdwärme für das Feuerwehrhaus Goßfelden – Sarnau – Göttingen,
  • das Nahwärmenetz zur Versorgung der Lahnfelshalle, der Kita Goßfelden und der Otto-Ubbelohde-Schule in Goßfelden und
  • die Versorgung des Kultur- und Gemeinschaftszentrum und des Gesundheitszentrums ‚Alte Schule‘ in Goßfelden über ein kleines Nahwärmenetz, an das die künftige Einrichtung des St.-Elisabeth Vereins ebenfalls angeschlossen werden soll.

Auch angrenzende gemeindliche Liegenschaften wurden an das Nahwärmenetz angeschlossen, wie die Kitas in Caldern und Sterzhausen und das DGH Caldern und das Haus am Wollenberg.

Sie sehen: Die Energiewende hat Zukunft und bietet für uns alle eine Chance, auch in unserem privaten Umfeld.

Aber auch derzeit niedrige Ölpreise sollten uns den Blick nicht verstellen.

Die Konferenz von Paris, bei der fast 200 Staaten sich für den Klimaschutz aussprachen, soll nach unserer Auffassung Ansporn für unsere Gemeinde sein, sich weiterhin für den Klimaschutz und die Energiewende einzusetzen.

Foto: Das neue Feuerwehrhaus Goßfelden | Sarnau | Göttingen wird mit Erdwärme beheizt.

Mobil bleiben in Lahntal

Ausbau des öffentlichen Nahverkehrs | Angebote für mehr Mobilität im Alter

Seit Januar 2016 fährt der neue Bürgerbus in ganz Lahntal. Es war auch meine Initiative, einen Bürgerbus für unsere Gemeinde auf die Beine zu stellen. Eine erfolgreiche Initiative.

Nachdem ein Förderantrag gestellt und bewilligt wurde, fanden sich viele Bürgerinnen und Bürger bereit, ehrenamtlich den Fahrbetrieb zu organisieren und an zwei Vormittagen in der Woche den Bus zu fahren.

Wir wohnen hier auf dem Lande. Das hat seine Vorteile, aber leider auch einige Nachteile. Besonders wenn man älter wird. Unsere Vernunft rät uns zwar, den Führerschein beim altersbedingten Nachlassen unserer Fähigkeiten rechtzeitig abzugeben, aber was dann? Hat man noch eine Familie, lässt sich der eine oder andere Fahrdienst sicherlich organisieren. Vielfach haben ältere Mitbürgerinnen und Mitbürger aber keine Familie mehr und wohnen allein. Kommt eine Gehbehinderung dazu, ist auch der Bahnhof oder die Bushaltestelle zu weit.

Hier hilft der Bürgerbus: Zweimal wöchentlich werden alle Ziele von Interesse in Lahntal angefahren: die Bahnhöfe und Bushaltestellen, Ärzte, Apotheken und Märkte. Eine Vielzahl von Haltestellen ‚um die Ecke‘ ermöglichen allen Bürgerinnen und Bürgern die Mitfahrt. Am Ziel angekommen bleibt viel Zeit bis zur Rückfahrt, um einen ausgiebigen Bummel durch den Markt zu unternehmen oder ohne Hetze den Arztbesuch zu absolvieren.

Nach wenigen Wochen können wir bereits feststellen, dass das neue Angebot gut angenommen wird. Was kann es besseres geben?

Anbindung an das Stadtbusnetz Marburg
Schon lang ist es mein Ziel, dass Lahntal auch direkt an das Stadtbusnetz Marburgs angebunden wird.
Schon in den 90er Jahren habe ich – damals erfolglos – mit den Stadtwerken Marburg verhandelt. Die Kosten einer solchen Buslinie und die Regeln des öffentlichen Nahverkehrs standen einer Realisierung entgegen. Ich bin aber dafür bekannt, dass ich nicht so schnell aufgebe.

Jetzt ist es gelungen: Bei dem nächsten Fahrplanwechsel wird der Stadtbus nach Michelbach bis zum Sterzhäuser Bahnhof fahren. Von der nahe gelegenen Bürgerbushaltestelle „Untere Bahnhofstraße“ kann man dann entweder mit dem Zug zum Marburger Hauptbahnhof oder mit dem Stadtbus in die Marburger Innenstadt gelangen.

Ich werde weiterhin am Ball bleiben und hoffe auch eine Anbindung Goßfeldens an das Stadtbusnetz Marburg zu erreichen.

Es wäre ein weiterer Gewinn von Lebensqualität in Lahntal!

Foto: Die Übergabe des neuen Bürgerbusses im Dezember (Vor lauter Freude vergaß ich mir eine Jacke überzuziehen. Und kleine Sünden werden ja gleich bestraft: in diesem Fall mit frieren.)

Hochwasserschutz

Seit Jahrhunderten haben wir mit der Lahn gelebt und gelegentlich auch die Lahn fürchten gelernt. Vielfach haben wir oder unsere Vorfahren in guter Absicht in den Wasserhaushalt eingegriffen, um zum Beispiel Bäche, Gräben oder gar die Lahn zu begradigen. Oft wurde dadurch ungewollt die Hochwassergefahr erhöht.

Wir haben in den letzten 24 Jahren nach Kräften in den Hochwasserschutz investiert – und damit auch einen Beitrag für naturnahe Gestaltung unserer Bäche und Gewässer geleistet.

Der Bau der Lahndeiche zwischen Goßfelden und Sarnau war in den letzten Jahren die größte Baumaßnahme der Gemeinde. Es war auch mit Abstand die größte Baumaßnahme im Hochwasserschutz im Landkreis und wahrscheinlich weit darüber hinaus.

Mit dem Furkationsprojekt zwischen Caldern und Sterzhausen – ebenfalls eines der größten Hochwasserschutzprojekte im Land Hessen – und der Gewässerrenaturierung des Rodenbachs in Goßfelden, des Erlenbachs in Caldern und des Steingrabens in Sterzhausen wurden eine Vielzahl von Hochwasserschutzprojekten auf den Weg gebracht.

Die Planung der neuen Lahndeiche in Sarnau hatte einen Vorlauf von über 10 Jahren mit unendlich vielen Diskussionen und Ortsterminen. Das Ergebnis kann sich sehen lassen und bringt besonders den Bürgerinnen und Bürger in Sarnau einen besseren Schutz vor Hochwasser. Wir haben langen Atem bewiesen und hoffen, dass mit unseren jahrelangen Bemühungen und den jetzt umgesetzten Maßnahmen ein Mehr an Hochwasserschutz für uns alle und die Unterlieger an Lahn und Rhein erreicht wurde.

Wir wissen allerdings auch, dass es absoluten Hochwasserschutz nicht gibt. Aber das veranlasst uns, weiter am Thema zu bleiben. Der vieldiskutierte Klimawandel führt zu stärkeren Niederschlagsereignissen und damit zu weiter steigenden Hochwässern. Da gilt es weiter gegen zu steuern.

Ein künftiger Schwerpunkt für unsere Gemeinde ist dabei Goßfelden. Hier gibt es derzeit noch wenig Hochwasserschutz und damit großen Handlungsbedarf. Der gesamte Bereich zwischen Lahn und der Bahnlinie ist offiziell Überschwemmungsgebiet und derzeit völlig ohne Schutz. Das ist uns eine Herausforderung und ein Ziel.

Mir lag viel an diesen Maßnahmen, weil es mir wichtiger ist, Hochwasser möglichst zu vermeiden, als bei einem Hochwasserschaden den Betroffenen „unbürokratische Hilfe“ zu versprechen. Entsprechend diesem Motto werde ich mich auch künftig für Hochwasserschutzmaßnahmen einsetzen.

Bild: Aufnahme aus dem Hubschrauber vom Hochwasser 1984 in Goßfelden. (c) Rainer Kieselbach

Straßenbau

Die Gemeinde hat seit 1993 regelmäßig viel Geld ausgegeben, um die Gemeindestraßen auszubessern. Bislang konnten jedes Jahr größere Beträge für einfache Sanierungen unserer Straßen bereitgestellt werden.

Aber auch ganze Straßen wurden erneuert, wie die Straßen „Am Rodenbach“ in Goßfelden, die „Klosterbergstraße“ und die „Mühlenstraße“ in Caldern, „Scheid“ und „Schulstraße“ in Sterzhausen.

Die Gemeinde hat es aber in einem Kraftakt auch erreicht, dass die Kreisstraße nach Michelbach aus der Ortslage Sterzhausen verlegt wurde. Dies war keinesfalls selbstverständlich. Die anschließende Sanierung der Straßen „Ketzerbach“ und „Michelbacher Straße“ waren beispielhaft und ein Gewinn für die Anwohner.

Es ist für mich unabdingbar, dass die Gemeinde Lahntal stetig in den Erhalt und die Sanierung ihrer Straßen investiert, damit die Schäden nicht eines Tages ins Unermessliche steigen. Nach einer aktuellen Schätzung des gemeindlichen Bauamtes müsste die Gemeinde schon jetzt mehr als 5 Millionen Euro aufwenden, wollte sie nur die größten Schäden beheben. Daher steht nun erst einmal die Entscheidung an, ob die Gemeinde so genannte „wiederkehrende Straßenbeiträge“ einführt oder mit der bislang üblichen Veranlagung die Bürgerinnen und Bürger zu den Kosten der Sanierung der Straßen heranzieht. So sehr wir auch alle wollen, dass uns die Sanierung unserer Gemeindestraßen nichts kostet: Ohne eine Beteiligung der Bürgerschaft wird es leider nicht gehen.

Es ist aber auch wichtig, gleichzeitig in mehr Verkehrssicherheit zu investieren. In einer immer älter werdenden Gesellschaft kommt hinzu, dass wir darauf achten, dass Straßen und Wege zunehmend ‚barrierefrei‘ werden.

Bild: Die ‚Ketzerbach‘ in Sterzhausen während der Sanierung am 19.3.2006.

Erhalt der Ortskerne

Wenn Sie aufmerksam durch manche Gemeinde fahren, werden Sie immer öfter Gebäude sehen, die offensichtlich nicht mehr bewohnt sind. Die Gefahr, dass ganze Straßenzüge langsam aber sicher veröden, zwingt zum Handeln. Leerstand ist ein nicht zu unterschätzendes Problem, das zahlreichen Bürgermeistern Sorgenfalten auf die Stirn treibt.

Hier gilt nicht reagieren, sondern agieren. Seit Mitte 2013 hat Lahntal daher ein Leerstandsmanagement eingerichtet. Dabei geht es darum, mit den Eigentümern nicht mehr bewohnter Immobilien ins Gespräch zu kommen und Lösungsmöglichkeiten für eine künftige Nutzung/Verwertung anzubieten.

Der Ortskern ist für den Charakter des Ortes von großer Bedeutung. Das ist sowohl für die eingesessenen Bürgerinnen und Bürger wichtig wie auch für Menschen, die sich für eine Ansiedlung in Lahntal interessieren. Weil uns die Innenentwicklung und damit die Dorfkerne der Ortsteile Lahntals am Herzen liegen, ist die Information der Eigentümer über Möglichkeiten, alte Fachwerkhäuser oder Gehöfte energetisch zu sanieren, ein wichtiger Bestandteil der weiteren Entwicklung Lahntals.

Die oft als Problemfälle angesehenen Fachwerkbauten, ob mit oder ohne denkmalrechtliche Auflagen, sind hier in Lahntal in den meisten Fällen in einem verkaufsfähigen Zustand. Es ist nach dem derzeitigen Erkenntnisstand erfreulicherweise in naher Zukunft keine Häufung demographisch bedingter Leerstände zu erwarten. Der Abschlussbericht des ausgeschiedenen Leerstandsmanagers weist für Lahntal bei insgesamt 1.626 Gebäuden einen tatsächlichen Leerstand von lediglich 23 Häusern auf. Nur 77 Anwesen sind vom Leerstand bedroht.

Diese Zahlen sind fließend. Sofern es nicht zu erheblichen wirtschaftlichen Veränderungen kommt, wird Lahntal im Zeitraum von 10 – 15 Jahren nicht von größerem Leerstand im Immobilienbereich betroffen sein, sondern sich weiterhin auf einem niedrigen Niveau bewegen.

Doch bei allem Optimismus haben wir die Verantwortung, dass Leerstand auch künftig in unserer Gemeinde kein ernsthaftes Thema wird. Unsere Devise heißt also „Wehret den Anfängen“! Unser besonderes Augenmerk gilt dabei den kleinen und strukturschwächeren Ortsteilen. Es ist wichtig, dass dort der Leerstand nicht um sich greift!

Daher wurde nach dem Auslaufen des Projektes „Leerstandsmanagement“ eine Mitarbeiterin der Gemeindeverwaltung beauftragt, sich weiterhin dieser wichtigen Zukunftsaufgabe anzunehmen.

Foto: Leerstand in Sterzhausen (c) Rainer Kieselbach

Gewerbegebiete

Die Gemeinde Lahntal hat in den letzten fast 24 Jahren, in denen ich Bürgermeister in Lahntal sein durfte, die Gewerbegebiete „Vor der Aue“ und „Hardtwiesen I“, „Hardtwiesen II“ und „Sandhute“ in Goßfelden / Sarnau und „Einkaufsmarkt I und II“ in Sterzhausen ausgewiesen.

Ein Großteil der ausgewiesenen Gewerbeflächen konnte verkauft werden. Einige Betriebe haben sich angesiedelt. Im Gewerbegebiet „Sandhute“ wurde ein leistungsstarker EDEKA-Markt eröffnet. In Sterzhausen haben sich ein ALDI-Markt, ein REWE-Markt, die Volksbank Mittelhessen, ein Baumarkt, ein Getränkemarkt und viele kleinere Geschäfte angesiedelt.

Nur über die Bereitschaft, Flächen für Betriebe bereitzustellen, kann man Arbeitsplätze in der Region halten.

Mein Engagement gilt daher auch weiterhin der Verbesserung der Möglichkeiten des heimischen Gewerbes und der Bereitstellung von Flächen für neuanzusiedelnde Betriebe. Auch da werde ich am Ball bleiben.

Aufgestellt wurden bereits die Gewerbegebiete „Sandhute IV“ und „Spiegelshecke“ in Goßfelden.

Bild: Gewerbegebiet ‚Sandhute‘ in Goßfelden.

Einkaufsmöglichkeiten

Für mich gehört es dazu, in der Heimatgemeinde über ein möglichst vielfältiges Angebot an Geschäften zu verfügen. Besonders für ältere Mitbürgerinnen und Mitbürger, die nicht mehr selbst mobil sind, ist es sehr hilfreich, im Wohnort über Einkaufsmöglichkeiten zu verfügen.

Wo immer es möglich war und ist, sehe ich es als meine Aufgabe an, die Bedingungen für unsere Geschäftswelt zu verbessern.

Dazu gehört, dass die Gemeinde hilft, wenn im Bereich der Geschäfte ausreichende Parkplätze fehlen. Wenn es erforderlich ist, hat und wird die Gemeinde aber auch die Voraussetzungen schaffen, um einen Markt zu erweitern oder neu anzusiedeln.

Es ist und bleibt für mich wichtig, dass Lahntal seinen Bürgern Einkaufsmöglichkeiten vor Ort bieten kann. Ich freue mich daher, dass es mir gelungen ist, die Neuansiedlung eines Einkaufsmarktes in Goßfelden zu erreichen und ein neues Einkaufszentrum in Sterzhausen zu schaffen.

Bild: Neuer Einkaufsmarkt in Goßfelden

Demografischer Wandel

Das Stichwort demografischer Wandel bezeichnet den Trend zu einer höheren Lebenserwartung bei gleichzeitig sinkenden Geburtenraten. Gerade für ländliche Gemeinden kann diese Entwicklung bedrohliche Folgen haben.

Die Gemeinde Lahntal stellt sich der Herausforderung des demografischen Wandels: Mit einem hochwertigen und passgenauen Kinderbetreuungsangebot tragen wir dazu bei, jungen Menschen die Entscheidung für Kinder zu erleichtern und wirken der Abwanderung von Familien in die Städte entgegen. Unsere aktive Seniorenpolitik macht die Gemeinde auch für ältere Menschen lebenswert.

Zu einem attraktiven Wohnstandort für Jung und Alt gehört eine gute Infrastruktur mit guter ärztlicher Versorgung, attraktiven Einkaufsmöglichkeiten und einer guten Nahverkehrsanbindung. Wir sind in Lahntal bereits gut aufgestellt. Die Kinderbetreuung und Seniorenangebote sind vorbildlich.

Aber wir ruhen nicht. Eine gute Infrastruktur gehört auch dazu. Daher habe ich mich dafür eingesetzt, dass Sterzhausen einen neuen Einkaufsmarkt bekommen hat. Dafür gab es Anfeindungen und böswillige Unterstellungen. Aber als der Markt dann am neuen Standort vorhanden war, hat es sich schnell herausgestellt, dass er und die begleitenden Geschäfte ein großer Gewinn für unsere Gemeinde ist. Mit gleich zwei Marktstandorten bieten wir unseren Bürgerinnen und Bürgern eine Vielfalt, um die man uns beneidet.

Und während anderenorts über die Landflucht von Allgemeinärzten geklagt wird, hat Lahntal sein erstes kommunales Gesundheitszentrum in Goßfelden schon 2010 erhalten!

Bild: Alle Generation zusammen bei der 750 Jahrfeier in Kernbach 2004